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examples

  • ' Da ging Ferdinand hinein und frug, ob kein Dienst frei sei?
  • Er packte mich, um zu verhindern, dass ich entwischte, und die weite Kapuze meines Umhangs fiel zurück und gab mein Haar frei.
  • Juni frei – wenn man das so nennen darf.
  • Ich begrabe sie, und dann bin ich frei und gehe zu Amanuel ins Gelobte Land.
  • Und dann gab es solche – wie Isabelle und ihn selbst –, die alles haben wollten: Macht ohne zermürbende Verpflichtungen, Ansehen und Respekt mit ausreichender Anonymität, um sich frei bewegen zu können, eine Familie, die ihnen einen sicheren Rahmen bot und die Gene weitergab, freien Zugang zu Sex außerhalb der eigenen vier Wände, Auto und festen Stuhlgang.
  • Und es sei ungewiß, ob der Tunnel frei sein würde, einem so seltsamen Raum wie diesem sei mit Materieannihilation nicht beizukommen.
  • 40Jedoch war diese anschauliche Szene frei erfunden.
  • Der weiße Schnauzbart fiel ihm nun leicht gewellt über die Lippen herunter, auch trat die feine Wölbung der Nase jetzt schärfer hervor, und wie sein Kopf da zugleich so friedlich und majestätisch auf dem Kissen ruhte, gemahnte das Antlitz des Schlafenden an die gütig ernsten Züge eines Patriarchen, frei von jeglicher Bitterkeit und Empörung.
  • Einen Moment stand er frei.
  • Wenn ich wollte, könnte ich mich sogar frei auf der ganzen Station bewegen, fast wie im Wohnvollzug.
  • Und so bildete schließlich hier auch noch die sorgsam umgangene Frage, ob man jeden Menschen für sittlich frei ansehen dürfe, mit einem Wort die gute alte Frage der Willensfreiheit ein perspektivisches Zentrum aller Meinungsverschiedenheiten, obgleich sie außerhalb ihrer Erörterung lag.

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